Einführung in 3D Modeling

Das Erstellen von architektonischen Visualisierungen beginnt immer mit dem Erstellen und virtuellen Aufbauen eines 3D Models, in dem entsprechenden Massstab und Details. 3D-Designer kennen sehr viele Methoden, eine Figur zu modellieren. Welche sie wählen, hängt überwiegend von der eigenen Vorliebe ab. Oft wird die Subdivision-Surface-Technik verwendet, da bekommt man als Künstler die grösste Freiheit mit den Freeform-Oberflächen.

Das beste Programm gibt es nicht. Da wird dir jeder einbisschen was anderes sagen. Das ist wirklich Geschmackssache. Am besten ist aber immer in deinem Workflow so wenig wie möglich Software einzusetzen da portieren von er einen zur andern immer stressig sein kann.

rhino screenshot

Wird nur die Modellierung unterstützt, so bezeichnet man die Software als 3D-Modellierungswerkzeug. Dreidimensionale Objekte werden dabei häufig als Drahtgittermodell dargestellt. Mit Hilfe dieser Werkzeugen kann man Kurven, Flächen und Volumenkörper frei kombinieren und notwendige Fertigungszeichnungen direkt ableiten. Die durchgängige Modell-Struktur bestehend aus Geometrie und Bearbeitungsschritten kann im hierarchisch strukturierten Historien-Baum jederzeit beliebig geändert werden und bleibt assoziativ mit dem Modell verbunden.
Die Oberflächeneigenschaften, darunter die Texturen, werden dabei ebenfalls angegeben.

Nachdem das Model fertig ist, müssen die Lichte und Shaders von dem 3D-Künstler parametrisiert und richtig eingestellt werden.

3D Modeling bietet Möglichkeiten, 3D Bilder zu erstellen, die kaum mehr von der Wirklichkeit zu unterscheiden sind – 3D Modelle. Diese Modelle können alles mögliche darstellen – von einer einfachen Produktverpackung bis hin zum polygonreichen Automodell.

3D Modeling bietet uns die Möglichkeit, Produkte kostengünstig zu erstellen, ohne den aufwändigen und teuren Prozess in der Wirklichkeit umsetzen zu müssen. Dies spart nicht nur Kosten, sondern ist auch wesentlich flexibler, da Oberflächentexturen, Lichteinfall sowie physikalische Gegebenheiten einfach ausgetauscht werden können.

rhinoscr

3D Modeling kann zur Erstellung von 3D animierten Charakteren, Grafiken, Hintergründen, Logos, Produkten, Verpackungen etc. eingesetzt werden. Daher richte ich an euch, liebe community die ich gerade erst fragen kann, die Frage welches Programm denn die klügste Wahl wäre. Ich bin nur ganz einfach neugierig, was für Erfahrungen ihr mit den verschiedenen Softwares wie z.B. Rhino, Maya, 3DStudio gehabt habt.

Comments
2 Responses to “Einführung in 3D Modeling”
  1. Yasin Cayir sagt:

    Mir Persönlich gefällt Hexagon am besten, da dort alles übersichtlich und bequem zu Modellieren ist, das Texturieren allerdings erfolgt über Blender, da Hexagon in Sachen Texturen eine Katastrophe ist, finde ich.

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